Cuckold sein ist ein Lifestyle

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Meine Lieblingsseite




  Letztes Feedback
   9.12.16 18:10
    Was für ein scheiß Brief
   9.12.16 18:10
    Was für ein scheiß Brief
   9.12.16 18:10
    Was für ein scheiß Brief
   9.12.16 18:10
    Was für ein scheiß Brief
   22.01.17 14:48
    Bin eine Sissy-Cuckold,
   14.07.17 08:04
    94zLJ0 Ton avenir selon



http://myblog.de/cuckolding

Gratis bloggen bei
myblog.de





Hinterm Licht

Cuckold Als seine Frau ihm die Neuigkeit brachte, dass er wieder Vater werden würde, war es für Bernd Welke ein totaler Schock, besonders nachdem er auf eine gute Kondommarke umgestiegen war. Aber er wusste auch, dass es im Grundsatz nicht die sicherste Methode war und "Unfälle" eben nicht auszuschließen waren. Mit einer Tochter kurz vorm Abitur war ihm nun klar, dass er bis zum Alter von 60 arbeiten würde, bis das neue Kind durchs Schulleben gebracht ist. Seit der Geburt von Baby Lars war Bernd überglücklich, einen Sohn zu haben, der den Familiennamen halten würde. Mit seinem Sohn im Arm war er aber dennoch zufrieden und dachte, dass es sich schon bald einrenken wird. Es würden noch schöne Zeiten auf ihn zukommen, wenn er z.B. seinem Sohn beibringt, wie man Fußball spielt oder ihn zu beobachten, wie er zum Mann heranwächst. Seine liebe Frau sah so schön und glücklich aus, wenn sie das Baby knuddelte, ihm die Brust gab oder es in den Schlaf wiegte. Früher als sonst üblich nach Hause gekommen, erfuhr Bernd von seiner Tochter, dass seine liebe Frau mit Lars in einen Park in der Nähe sei. Er wusste, dass Klein-Lars es liebte über das Gras zu krabbeln und so süß kicherte, wenn er sich den Tauben näherte. Letzte Woche hatten sie seinen Spaß daran entdeckt und beide, er und Marion, hatte Nüsse geworfen, um die Tauben etwas näher zu ihrem Sohn zu bringen. Nun, eine Stunde früher als sonst zu Hause, entschied sich Bernd in den Park zu gehen um zu sehen, ob er seine Frau und seinen Sohn finden kann. Als er zum Park fuhr wunderte er sich, dass das Auto seiner Frau nicht dort parkte, wo sie es sonst abstellten. Er prüfte auch den großen Parkplatz, konnte aber ihr Fahrzeug nicht finden. Nachdem er in einem Laden am Park noch ein paar Lebensmittel eingekauft hatte, nahm er eine andere Stecke zurück und entdeckte plötzlich ihr Auto, das an einer anderen Stelle des Parks stand. Dort, wo die vielen Bäume standen, hielten sie sich sonst nicht auf, denn es war mehr eine Gegend für Jugendliche, die knutschen wollten, als ein Platz für kleine Kinder zum Spielen. Er stieg aus, um nach dem Rechten zu sehen. Der Bereich hatte eine Menge Laubbäume und Heckenreihen, die denen Schutz gaben, die ihn suchten. Gut, bei der geringen Kriminalitätsrate in dieser gehobenen Gegend war das ja auch kein Problem. In der Tat, es war Marions Auto. Er wunderte sich über das weiße Astra-Cabrio ziemlich dicht neben dem Auto seiner Frau und schlich sehr langsam darum herum, um nach seiner lieben Frau und seinem Sohn zu suchen. Einige Stimmen hörend gefolgt von Gelächter bewegte sich Bernd langsam auf eine Hecke zu. Ein Frösteln durchfuhr ihn, denn er erkannte eindeutig die Stimme seiner Frau und wunderte sich, wen Marion hier im Park getroffen hatte. Und warum dann auch noch ausgerechnet in diesem Teil des Parks. Es war definitiv ihre Stimme, gefolgt von der eines Mannes. Bernd wollte es nicht wahrhaben, dass sie hier war, um einen anderen Mann zu treffen. Auf allen Vieren krabbelnd, teilte Bernd die Blätter, so dass er durch die Hecke sehen konnte. Es war seine liebe Frau, die auf einer Decke lag, gekleidet in einem grünen Minirock und einer weißen Bluse, die oberhalb ihres flachen Bauches zusammengeknotet war. Aber wer war der Mann, der seitlich auf der Decke lag, mit dem Rücken zu ihm hin. Der kleine Lars lag zwischen den Beiden und er wunderte sich. Er sah, wie der Mann seinen Kopf hoch nahm damit Lars in sein Gesicht fassen und an seinen langen Haaren ziehen konnte. Dann hörte er seine Frau sagen: "Hey, sag Hallo zu deinem Papa, Lars!" Bernds Kinnlade fiel nach unten, als er sah, wie seine wunderschöne Frau sich herüber lehnte, um dem Mann einen leidenschaftlichen, tiefen Kuss zu geben, einen von der Art, den sich nur verliebte Menschen geben. Dann beobachtete er, wie seine Frau das Baby in die Luft hob und auf der anderen Seite der Decke auf den Rücken legte. Er sah, wie seine Frau ein Milchfläschchen aus der Tasche nahm und sie mit dem Schnuller an Las Lippen führte, bis der mit seinen kleinen Händen die Flasche selbst hielt und nuckelte. Er beobachtete dann, wie seine Frau sich herum rollte auf der Decke und sich so vor den Mann legte, dass ihr Rücken zu seiner Brust zeigte. Bernd sah, dass der Arm des Mannes sich um die Hüfte seine Frau legte und offensichtlich den Knoten an ihrer Bluse öffnete. "Oh, Liebling, ohhhhhh, mein Geliebter, ja berühre mich, fass mich an," hörte er seine Frau sagen. Er bekam mit, wie der Mann sich etwas aufrichtete und sein Gesicht in den Nacken seiner Frau kuschelte, wie er ihren Nacken küste und es dann mit ihren Ohren machte. Bernd sah, wie der männliche Arm sich herab über seine Frau bewegte, hin zu ihrem Schoß. "Ohhhhh, ohhhhhhhhhh......, Sven, mach´ es, ja, jaaaaaaa, ......ahhhhhhhh! Ohhhhhhhhh, jaaaaaaaaaa, finger mich.... finger mich, ........oh, Gott......., ja, ich....ich....kommmmmmmmeeeee!" Momente später beobachtete Bernd, wie seine bildschöne Frau sich langsam von ihrem heftigen Orgasmus erholte. Er musste mit ansehen, wie sie sich umdrehte und ihren Liebhaber auf den Rücken drückte um augenblicklich sich über ihn beugend einen leidenschaftlichen Kuss auf seine Lippen presste. Es war der Moment, wo Bernd realisierte, dass der sehr junge Mann mal ein Freund seiner Tochter gewesen war. Er erinnerte sich, wie aufgelöst seine Tochter vor fasst zwei Jahren war, als die Trennung kam, die er damit begründete hatte, dass eine andere Frau in sein Leben getreten sei. Nun begriff er, wer diese andere Frau war. Nun, was er hier gehört hatte, verbunden mit der Erinnerung an die Zeit der Trennung von seiner Tochter und der Geburt von Klein-Lars, war Bernd klar, dass er nicht der richtige Vater von seinem Sohn sein konnte. Als der schmatzende, leidenschaftliche Kuss endete, sah Bernd wie seine Frau Richtung offenem Park sah, um wohl sicher zu gehen, dass niemand in der Nähe war. Sein Herz klopfte in seiner Brust, als er beobachtete, wie sie sich am Gürtel der Jeans des Jugendlichen zu schaffen machte, um dann seine Hose gekonnt aufzuknöpfen. Zuzusehen, wie ihre Hand unter seinen Slip glitt und die dicke Männlichkeit des jungen Mannes herauszog, lies fast seine Augen hervortreten. Nein, so weit wird sie nicht gehen, dachte er, nicht in einem öffentlichen Park. Mit großen Augen und weit geöffnetem Mund sah er voller Verblüffung, wie seine schöne Frau ihren Mund weit öffnete und über den dicken, mit einer Vorhaut überzogenen Schwanzkopf des jungen Mannes stülpte. "Ohhhhhhhhh...... .... ..oh, ja,.......ohhhhhhh, Frau Welke, ohhhh, jaaaaaaaa, ohhhhhh......, ja, saug mich, jaaaaaaaaa.........," waren die Töne, die er aus dem Mund des aufgegeilten jungen Mannes hören konnte. Aufmerksam konnte er durch die Hecke beobachten, wie die Hüften des Jungen sich bewegten und er von sich aus in den Mund seiner Frau fickte. So wie seine Frau nun heftig arbeitete, war es offensichtlich, dass sie darauf aus war, die Liebessoße aus ihrem Liebhaber mit dem Mund heraus zu holen. So wie seine Hände in ihren seidigen Haaren vergraben waren gab es keinen Zweifel, dass er sie nicht loslassen würde, bis sie seinen ganzen, heißen, milchigen Samen aufgesogen haben würde. "Ohhh, Frau Welke, ohhhh saug, ohhhhh, ich, ja, ohhhhhhh, iiiiiiiiiiiichhhh kommmmmmmeeeeeeeeeee........, ahhhhhhhhhh!" Bernd hörte den Teenager stöhnen. Er sah seine zuckenden Hüften und seinen festen Griff an Marions Kopf, den er offensichtlich mit heißem, dicken Samen fütterte. Eine Stunde später, zurück zu Hause, nippte Bernd an seinem zweiten Martini, als er hörte, wie sich das Garagentor öffnete. Eilig war er nach Hause gefahren und sofort ins Schlafzimmer gegangen, obwohl ihm das Gehen mit einer ziemlichen Beule in der Hose nicht leicht gefallen war. Er hatte sofort seine Hose ausgezogen. Nun, er müsste sauer sein und über eine Scheidung von Marion nachdenken, aber anstatt dessen hatte er vor dem Toilettenbecken gestanden und in höchster Aufregung dort seinen überschüssigen Samen hinein gespritzt. Es war die heftigste Ladung, die er jemals an sich beobachtet hatte. Als Marion die Babytrage versuchte durch die Tür zu bugsieren, sprang Bernd auf und nahm sie ihr ab. Er stellte sie auf den Küchentisch, griff nach einem Arm seiner Frau und zog sie an sich. Er sah genau den frisch nachgezogenen Lippenstift und bemerkte ihre zitternde Überraschung, die durch ihren Körper ging, als er ihr einen Kuss auf die Lippen pflanzte. Genau konnte er fühlen, wie sie versuchte, zurück zu weichen, als seine Zunge sich durch ihre Lippen schob. Trotz des Aromas ihres frischen Lippenstiftes konnte er den Geschmack von Männlichkeit in ihrem Mund wahrnehmen. Niemals hätte er sich träumen lassen, dass er so reagieren würde, dass er seine untreue Frau so leidenschaftlich nach einem Seitensprung küssen würde. Diese Lippen zu küssen, die sich eben noch über den spritzenden Schwanz eines Jünglings gestülpt hatten, die presste er nun fest auf seinen Mund. Bernd konnte sich den Zustand seiner Erregung, die durch seinen Körper ging, nicht erklären, als er jetzt seine liebe Frau mit ihrem sexy Körper in den Armen hielt und sie gegen sich drückte. Diesen Abend erzählte er ihr, dass er noch eine Fernsehsendung zu Ende sehen wolle, damit sie vor ihm ins Bad ging. Er duschte dann hinterher, um dann ihr Höschen aus dem Wäschekorb zu fischen. Es hatten einen feuchten Fleck und er wusste, dass ihr Säfte, die durch den jungen Mann aus ihrem Körper geholt worden waren, das seidige Höschen getränkt hatten. Er grub seinen Nase hinein und ejakulierte die zweite volle Ladung dieses Abends in die Toilette. "Verdammt," dachte und wundert er sich, "ich erwische meine Frau beim Fremdgehen und werde dadurch so irre angetörnt. Was ist nur mit mir los?" Normalerweise war Samstagabend ihr Zeitpunkt für Liebe. Aber Bernd entschied sich, ihr vorzumachen, dass er erschöpft sei und bat sie um Verständnis. Er dachte sich, dass wenn sie auf kurze Sexkost gesetzt wird, sie vor Lust nach ihrem Lover vermutlich bald durch die Wand springen würde. "Ich würde mich nicht wundern," dachte er, "wenn sie ihn hierher bringt und in unserem Ehebett mit ihm fickt, dass wir normalerweise miteinander teilen. Scheiße, es würde mich nicht wundern, wenn Sven sie hier auf diesem Bett mit Klein-Lars geschwängert hat." In der nächsten Woche verbrachte Bernd seine Mittagspausen in einem kleinen Laden, der sich Spion-Welt nannte. Die hatten sich dort auf Alles spezialisiert, was mit Beobachtung zu tun hatte. Auf seine Arbeit konnte er sich ohnehin nicht konzentrieren, bei dem Gedanken, ersetzt zu werden, wann immer er nicht zu Hause ist. Seine Gedanken waren nicht die, seine Frau zu überführen, um eine Scheidung gut zu gestalten, nein, es war vielmehr die Motivation, aufregende und erregende Szenen aufzuzeichnen, damit er sie sich abends spät alleine in seinem Hobbyraum im Keller anschauen konnte. Alles, was Bernd denken konnte war, wie seine schöne Frau mit dem jungen Mann zusammen kommen würde, und wann. Marion arbeitete tagsüber und war nachts zu Hause. Was auch immer er sich konstruierte, es müssen die Wochenenden sein, denn es ist die einzige Zeit, wo es wirklich möglich ist, dass sie zusammenkommen. Es war nicht so einfach, den richtigen Ort für die Kameras zu finden. Aber die Deckenlampe im Schlafzimmer, auch die im Bad waren vorzüglich geeignet und er fand noch weitere gute Einsatzorte. Wirklich, man konnte es wirklich nicht sehen und die Mikrofone waren noch unproblematischer. Eines unter dem Ehebett und eines im Spiegelschrank, so war es für ihn perfekt. Schließlich hatte ihn die ganze Ausstattung 3500 € gekostet. Beim Abendessen informierte Bernds Tochter, dass sie am frühen Samstag gehen würde, um den Tag mit Freunden zu verbringen. Bernd legte ihr nahe, doch dort zu schlafen, dann müsse er sie Abends nicht mehr abholen. "Obwohl," sagte Bernd," ich kann dich eigentlich holen, denn ich werde morgen nach dem Fußball wohl nicht mit den Kumpels noch Bier trinken gehen." "Nein, nein," sagte seine Frau," ich finde es gut, wenn du noch Bier trinken gehst. Ich denke, die Gesellschaft deiner Kumpels tut dir gut, Schatz. Ich habe ja unseren Lars." Sie hatte recht und sie einigten sich so. Am nächsten Vormittag packte Bernd seine Fußballsachen, um mit der Seniorentruppe ein Spiel zu machen, so sollte es zumindest aussehen. Wie jeden Samstag fuhr er seinen Wagen zu gleichen Zeit aus der Garage und stoppte aber dieses Mal an einem Café in der Nähe. Dort bestellte er sich Kaffee und Kuchen und nahm sich die Tageszeitung. In seinem Kopf schwirrten die Gedanken umher, ob es ihm heute gelingen würde, seine installierte Videoanlage im realen Einsatz zu testen. Es gefror ihn in den Knochen, als er ein weißes Astra-Cabrio parken sah. Tatsächlich, der Junge war es und er kam in das Café. Schnell hob Bernd die Zeitung, hinter der er sich prima verstecken konnte und durch vorsichtiges vorbeischauen sehen konnte, wie der junge Mann sich einen Tisch weiter mit dem Rücken zu ihm setzte. Bernd sah, wie der Junge sein Handy an sein Ohr führte: "Hallo, meine Schöne, ist die Luft rein? Ich bin im Café um die Ecke.......Super, soll ich was mitbringen, Kuchen? Nein? Ich kann es kaum abwarten, meine Hände auf deinen sexy Body zu legen, hmmmmm, du bettelst darum? Was, ich mache es, dass du die Wand hochgehst und aus deinem süßen Mund schreist, Frau Welke?" Eilig sprang der Junge wieder in sein Cabrio und prügelte es quietschend um die Ecke. Bernd zahlte schnell und machte sich zu Fuß auf den Weg durch Nachbars Garten, denn von dort konnte er ungesehen durch die Kellertür in seinen Hobbyraum gelangen. Mit dem Klick auf einen Zentralschalter wurden alle installierten Kameras aktiviert und alle Videorecorder waren sofort betriebsbereit. Mit dem Monitorswitcher hatte er auch sofort ein Bild, das bewirkte, dass er sich mit der Zunge über die Lippen leckte. Er sah seine Ehefrau und ihren jugendlichen Liebhaber erregt und leidenschaftlich küssend im ehelichen Schlafzimmer. Als er aus dem Haus gegangen war, hatte Marion eine Bluse und Shorts an. Nun trug sie einen schwarzen Body und schwarze, halterlose Strümpfe und sah umwerfend geil aus. Der Joystick arbeitete hervorragend und er konnte das Paar verfolgen, wie sie beide eng umschlungen sanft ins Ehebett glitten. Die Bildqualität war hervorragend. Der Junge muss wohl schon viel Erfahrung haben, dachte sich Bernd, so wie er seiner Marion den Body im Schritt gekonnt öffnete. Bernd hatte ihr diese Sachen gekauft und nun trug seine schöne Frau es für ihren jugendlichen Liebhaber. Er sah, wie sie ihre Augen schloss, weil Sven ihr die Brüste durch den Stoff des Body küsste. Sie hatte ihren Kopf zurück geworfen um umkreiste mit ihren Händen den Hinterkopf des Jungen. Ihre Lippen bewegten sich und Bernd drehte den Knopf für den Ton auf um zu hören: "Ohhhhh, mein Liebling, ohhhh...jaaaaaaaaa!" Der junge Mann schob ihr den Body hoch und pellte ihn über ihre Brüste, die dabei so aufreizend zitterten. Sie half ihm, den Gürtel seiner Jeans zu öffnen. Mit totaler Faszination sah Bernd, wie seine Frau auf ihrem gemeinsamen Ehebett, das sie am Morgen noch so sorgfältig gemacht hatte, mit ausgebreiteten Armen und Beinen lag, um die junge Männlichkeit zu empfangen. Bernd konnte nicht glauben, was sie im Rausche tiefer Lust von sich gab: " Oh, Sven, mein Liebhaber.........., oh, ich habe so ein Verlangen nach dir, bitte, Sven......., bitte fick mich, ooooh Sven, bitte, so fick mich doch, ich gehöre dir, ich bin deins, Sven, bitte fick mich! Ich gehöre dir, nur dir." Es entwickelte sich der wildeste und heftigste Fick, den Bernd je wahrgenommen hatte, weit, weit besser als alle Pornos, die er gesehen hatte. Der Bildschirm zeigte ihre eng um den jungen Männerkörper geschlungenen Beine und Arme und einen jungen Kerl, der zwischen den weiblichen Schenkel liegend die verheiratete Frau in die Matratze nagelte. Bernds Herz wurde gequält, als er hörte: "Oh, Lover,....fick mit! Mach uns ein weiteres, kleines, süßes Baby! Es wäre so schön, wenn dein kleiner Sohn ein Geschwisterchen zum Spielen hat. Oh, Sven.......Sven.......bitte schwängere mich wieder!" "Ohhh, Frau Welke,..........du bist so eng,.........ohhhh, du fühlst dich so toll da drinnen an, ohhhh, Frau Welke, es tut meinem Schwanz so gut,....ohhhh, ja... ich möchte dir den Bauch wieder dick machen,.......komm, machen wir ein weiteres Baby!" Sven stöhnte tief, während er seinen dicken Schwanz tief in ihr hin- und her schob und ihren Muttermund mit seiner prallen Eichel weich machte: "Oh, Frau Welke, du bist so verdammt eng da unten, als wenn du eine Jungfrau wärst, ohhhhhhh, ich glaub ich dehne dich....ohhhhhhh." Heftig trieb Marion ihre Hüften gegen den jungen Unterleib und fickte vollends mit auf einen sich ankündigenden Orgasmus zu: "Ohhhhhhh, ja, ohhhhhhh Gott, fick mich, oh.....jaaaaaaa, jaaaaaaa, fick mich, Junge, fick mich, komm, komm in mir!" Sven hämmerte wie verrückt und das Ehebett machte die heftigsten Geräusche: "Ohhh, Frau Welke, ich fick dir jetzt ein weiteres Baby in deinen süßen, kleinen, flachen Bauch, oh, ich werde dich dick machen, ohhhh, was wird Herr Welke sagen, wenn er sieht, wie dein Bauch anschwillt?" Es war fast zuviel für Bernd und er wichste sich frenetisch seinen kleinen Schwanz. Sven brüllte, als die Kontraktionen in seinem Unterleib einsetzten. Schub auf Schub warmen Spermas füllten nun ihren fruchtbaren Schoß und badeten sofort ihre Gebärmutter und einem See aus jungem Samen. Bernd sah, wie seiner Ehefrau die Beine verkrampften und sie am ganzen Leib zitterte und sie keuchte ihren Orgasmus heraus: "Oh Sven, mein Geliebter, füll mich....ja, fülle mich mit deinem Samen, oh Sven, ich, ichhhhhh kommeeeeeeeeeee!" Als seine Frau und ihr Geliebter aufeinander liegend zu schlafen schienen, wischte Bernd seinen Samen von der Tischplatte und holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank im Keller. "Mein Gott, was für eine Show," dachte er, "ich habe Marion noch nie so wild ficken sehen. Der Junge hat wohl genau die richtige Ausstattung, um so etwas möglich zu machen. Würde mich nicht wundern, wenn der schon andere Ehefrau geschwängert hat, ohne dass die Männer es wissen und glauben, es seien ihre Kinder." Bernd leckte sich über die Lippen in Vorahnung, was seine beiden Mitbewohner dort oben noch treiben würden und sah plötzlich seine Ehefrau auf allen Vieren, mit dem kräftigen, jungen Kerl hinter sich. Er schaltete sofort auf die Kamera im Bild über dem Bett um, damit er seiner Frau aus nächster Nähe ins Gesicht sehen konnte. Er schnappte nach Luft, als er die Stimme seiner Frau hörte: "Oh, Sven...., was machst du? Nein...., nein, nicht da. Ich hab das noch nie gemacht, Sven! Bitte, dein Schwanz ist viel zu groß dafüüüüüüüüüüüür, Ahhhhhhhhhhhh!" Bernd war in heller Aufregung und hörte sich selbst aufmuntern in den Bildschirm sprechen: "Sven, nimm ein Nein als Ja, bitte, tu es, gib es ihr, spieße ihr den Arsch auf!" Er sah, wie der Mund seiner Marion weit offen stand, als Sven sein Glied in ihrem Darm versenkte: "Ahhhh, oh nein, Gott, Sven, es tut weh, ohhh, Sven, hör auf!" Er sah, wie der Junge anfing, den Anus seiner Frau zu ficken. Oh, Mann, der Junge war ja gut drauf, vor allem, was er von sich gab: "Ja, Frau Welke, das ist es, jaaaaaaaaa, seit ich mein Auge auf dich geworfen habe, habe ich mich gesehnt, deinen Arsch zu kriegen. Jetzt hab ich ihn!" Er pumpte die verheiratete Frau mit den Händen an ihren Hüften über sein dickes, geschwollenes Glied: "Gott, dein Arsch ist so weich und so verdammt eng!" Marions Schmerzen schienen in Lust übergegangen zu sein, denn sie keuchte und stöhnte sich ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Später am Tag hörte Bernd Svens Stimme aus dem Lautsprecher: "Hmmm, nachdem ich den hübschen Arsch von Herrn Welkes süßer Frau erwischt habe, ist es wohl an der Zeit, es ihm dankend zurück zu zahlen. Ich weiß genau, was Herr Welke mag. Er wird sich riesig freuen, einen weiteren Sohn zu haben, mit dem er Ball spielen kann." Es folgte die Antwort von Marion: "Das hört sich gut an. Es ist das perfekte Geschenk als Dankeschön. Was ist, junger Kerl? Willst du nicht noch weiter an dem Geschenk arbeiten?" Mit seinen sehr sensiblen Mikrofonen konnte Bernd auch das leiseste Geflüster wahrnehmen, als die beiden sich eng aneinander kuschelnd auf den nächsten Paarungsakt zu bewegten: "Es ist genau der richtige Zeitpunkt im Monat für deinen potenten Samen, mein Geliebter, genau richtig, um das Geschenk auf den Weg zu bringen. Oh, gibt mir noch ein wenig mehr von dem heißen Zeug in meinen Bauch, dass das spezielle Geschenk für ihn macht. Komm, besame mich noch mal!" Bernd lies sich mit dem Taxi ein paar Mal um den Block fahren, bis er durch die Haustür hinein ging und seine Sporttasche im Flur abstellte. Er begrüßte seine liebe Frau, hielt sie fest und küsste sie tief: "Was für ein aufregender Tag, mein Schatz. Wie war dein Tag? Hat sich Klein-Lars gut benommen?" Er hörte seine Frau erzählen, dass sie den Tag genossen, und sich lange im Bett ausgeruht hatte. Spät abends im Bett küsste Bernd seine Frau leidenschaftlich und näherte ihr sich dann ganz intim. Er wusste, dass Marion seinen pochenden Steifen an ihrem Schenkel spüren konnte und erzitterte, als sich ihre Hand um sein Glied schloss. Als er sich über sie legen wollte, drückte sie seine Brust mit der Hand hoch: "Nein, Bernd, warte! Du....., du sollst ein Kondom nehmen. Du weißt, wir wollen doch keinen weiteren Unfall haben, besonders, weil es doch die besondere Zeit im Monat ist." Nun, es war zwar nicht gerade dass allertollste Gefühl, wenn sein Schwanz in so einem Gummi steckte. Aber trotzdem wurde es ein großartiger und befriedigender Fick für Bernd. Er wusste, dass seine Frau ihn in sechs Wochen mit einer aufregenden Nachricht konfrontieren und ihm die Geschichte von einem neuerlichen Unfall erzählen würde. In den Ohren wahrnehmend, wie sehr sie ihn lieben würde, bemerkte Bernd, wie sehr sich seine Frau in Bezug aus sexuelle Qualitäten im Bett verändert hatte. Früher war sie nie so leidenschaftlich wie jetzt, wo sie ihren Arme und Beine um ihn geschlungen hatte und aktiv mitfickte. Sechs Wochen später, nachdem seine Frau gestammelt hatte: "Bernd......, ich......, ich denke, wir haben wieder ein Missgeschick. Ich...., ich habe gestern einen Test gemacht... und ich bin....ich bin wieder schwanger," strahlte Bernd über das ganze Gesicht und drückte seine liebe Frau fest an sich. Er sagte: "Das sind großartige Neuigkeiten, mein Schatz. Ich meine wirklich. Klein-Lars bekommt einen Spielkameraden in der Familie." Sie fest in den Armen haltend sagte er ihr: "Mann, ich denke, ich sollte die Kondom-Marke noch mal wechseln. Bei mir tropft wohl immer was durch." Marion antwortete: "Aber, die kleinen Bündel der Freude, die sie machen, stehen doch uns ganz gut, oder?" Cuckold
30.4.15 12:15


Die Mail

Lieber Gerd,

im Moment habe ich gerade mal etwas Zeit, dir ein paar Zeilen zu schreiben. Ich habe mich gerade mit deiner Frau zwei Stunden im Doppelbett ausgetobt. Nun ist sie völlig erschöpft nach 9 Orgasmen eingeschlafen. Ich habe ihr ein Kissen unter den Po geschoben, damit mein wertvolles Sperma in ihrem Schoß bleibt, wo es hingehört.

Ich möchte dir mitteilen, dass deine Frau jetzt mir gehört. Natürlich meine ich das nicht im Sinne einer Ehe, sondern er psychisch und physisch. Ihr bleibt natürlich verheiratet. Es ist ja ein Vorteil für dich, dass wir nur fünf Fußminuten auseinander wohnen. So kannst du sie jederzeit bei mir besuchen, wenn du möchtest. Aber ruf vorher an, damit du auch weißt, ob es uns gerade passt. Sonst könnte es dir passieren, dass niemand aufmacht. Es macht absolut keinen Sinn, dass ich sie ständig aus deiner Wohnung hole, wenn ich Lust auf sie kriege. Auch für sie ist es besser, wenn sie permanent hier ist. Ersten ist sie ständig feucht und außerdem ist sie derart verrückt nach meinem dicken Schwanz, dass sie mir ständig in die Hose greift.

Ich lasse dir morgen 10 Umzugskartons zustellen in die du bitte alle persönlichen Sachen von ihr hinein packst, vor allem ihre geile Kleidung. Vergesse auch ihre schwarzen Strümpfe nicht, denn auf die stehe ich besonders. Ich lasse sie gerne nackt in schwarzen Strümpfen durch meine Wohnung laufen. Das geilt mich total auf, besonders, weil ihre geilen Titten so schön zappeln. Es ist ein absolut tolles Gefühl, die Ehefrau eines anderen ständig nackt um sich zu haben und sie nach Belieben ficken zu können. Ich habe ihr übrigens die Pille weggenommen, damit ich sie schwängern kann. Es steigert nämlich meine Geilheit bis zur Raserei, eine Frau dick zu ficken, die mit einem anderen verheiratet ist. Das ist ein lang ersehnter Wunsch von mir.

Ich sehe sie nämlich als meine Beute an, die ich gejagt habe. Und nun möchte ich mich selbst damit belohnen, in dem ich meine Beute schwängere. Das ist für mich so eine Art Triumph-Akt. Damit mache ich ein für alle Mal klar, dass sie mir gehört. Außerdem stehe ich unheimlich auf schwangere Frauen. Sie sehen mit ihrem angeschwollenen Bauch so sexy aus. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich schon darauf freue, dich zu beobachten, wenn du zu Besuch kommst und deiner nackten Frau über den geschwängerten Bauch streichelst und du weißt, dass dort mein Kind drin ist. Ich kriege schon wieder einen Steifen, obwohl ich vorhin drei mal in deine Frau hinein ejakuliert habe.

Ich brauche ja wohl nicht besonders darauf hinweisen, dass du ab sofort keinen Sex mehr mit ihr haben wirst. Sie hat inzwischen sowieso keinen Bock mehr auf deinen kleinen Pimmel. Aber sie hatte vorhin eine prima Idee. Wenn du mal hier bist, darfst du sie schön auslecken, nachdem ich sie voll gepumpt habe.

Ab übrigens, nur so nebenbei, damit du informiert bist, muß ich dir noch etwas sagen. Es kann sein, dass du bald angesprochen wirst. Wir waren heute Vormittag einkaufen. Da habe ich deine Ehefrau im Supermarkt geil abgeknutscht und ihr unter das Kleid gegriffen und ihr zwei Finger in ihre saftige Votze gesteckt. Ausgerechnet da kam euer Nachbar-Ehepaar vorbei. Sie waren so verdaddert, dass sie brav gegrüßt haben. Mein Gott, hatten die Stielaugen. Deine Frau hat so gestöhnt, dass sie gar nicht antworten konnte. Nun egal, die werden sich schon daran gewöhnen. Schließlich werden sie in absehbarer Zeit sehen, wie ich mit deiner offensichtlich schwangeren Frau Arm in Arm spazieren gehe.

Ach so, noch eines. Wir haben entschieden, dass ich mit ihr zu diesem Faschingsfest von deinem Fußballverein gehe. Ich habe nämlich Bock darauf, mal wieder eng zu tanzen. Ich werde sie in den schärfsten Klamotten dorthin bringen, die du je gesehen hast. So ein ultrakurzes, schwarzes Minikleid mit nichts drunter. Ich greife ihr nämlich gerne mal in der Öffentlichkeit an die nackte Muschel. Wir gehen davon aus, dass du nichts dagegen hast.

Deine Frau hat mir vorhin gesagt, dass sie total glücklich darüber ist, dass sie jetzt hier bei mir bleiben kann. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie mir als persönliches Fickspielzeug halten will. Darauf fährt sie total ab. Sie hatte diese entsetzlich langweiligen Fernsehabende mit dir satt. Gut, wir schauen auch Fernsehen. Allerdings hat die dabei die ganze Zeit meinen dicken Schwanz in ihrem Schlitz. Da ist ihr sogar das Programm egal.

Übrigens sollst du auch ihre Slips einpacken, obwohl sie die eigentlich kaum brauchen wird. Höchstens im Winter, wenn es draußen kalt ist, macht es Sinn, ihre Votze zu wärmen. Ansonsten soll ihr Schlitz nackt bleiben, damit ich jederzeit leichten Zugang habe.

Es ist für mich wirklich ein wunderbares Gefühl, meinen fetten Schwanz in deine Frau zu schieben. Sie ist so eng und arbeitet in ihrer überkochenden Lust so schön mit der Scheidenmuskulatur. Wirklich ein Prachtweib, deine Frau, für dich viel zu schade.

Besonders toll ist es, weil sie verbal so dramatisch abgeht. Was die alles in Erregung sagt, ist unglaublich. So höre ich z.B. "ja, fick mich mit deinem geilen Schwanz" oder "ja pump mich voll" oder "spritz mir dein Baby rein" und solche Sachen.

Auch erregt es mich enorm, wenn sie dich mit mir vergleicht. Sie sagt dann, dass es ein Unterschied wie Tag und Nacht sei und dass sie noch nie so gut gefickt wurde. Natürlich höre ich besonders gern, wenn sie mir ins Ohr flüstert: "Mach mit mir, was du willst, ich gehöre dir, benutze mich, ich will dein Fickspielzeug sein."

Also, du hast wirklich eine tolle Frau. So, nun muss ich Schluss machen, ich bin schon wieder geil.

Herzliche Grüße
Ingolf

8.8.13 15:05


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung