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Lieber Jürgen

Lieber Jürgen,

wir kennen uns nun schon so viele Jahre und sind die dicksten Freunde. Deshalb ist es für mich auch wichtig, dass du es von mir erfährst.

Ich weiß, dass es nicht richtig ist, die Frau seinen besten Freundes zu vögeln. So etwas macht man einfach nicht. Aber ich bin auch nur ein Mann. Es gibt eben für einen Mann manchmal Dinge, bei denen er trotz aller ungeschriebenen Spielregeln nicht mehr widerstehen kann. Vielleicht ist dir aber auch schon aufgefallen, dass der Bauch deiner Frau nicht mehr so flach ist, wie noch vor einigen Wochen, und du dir nicht erklären kannst, womit das zusammenhängt. Ich will es dir sagen, denn wir waren immer ganz offen zueinander. Es hat was mit meinem Sperma zu tun. Du wirst dich jetzt fragen, was mein Samen mit deiner Frau zu tun hat. Nun, du bist mein bester Freund, deshalb schreibe ich dir diesen Brief, damit zu den Zusammenhang erkennst.

Du erinnerst dich doch bestimmt noch an deine zweiwöchige Geschäftsreise vor vier Monaten. Marion hatte mich angerufen, weil es in eurem Zählerkasten geknallt hatte und sie im Dunkeln saß. Als ich in eure Wohnung kam, waren überall Kerzen aufgestellt. Ein Blick in den Zählerkasten sagte mir, dass ich den Schaden erst am nächsten Morgen bei Tageslicht beheben konnte. Deine Frau stand im Flur vor mir und hatte so ein wunderschönes, knallenges rotes Abendkleid an und ihre Augen funkelten so schön im Kerzenschein. Oh Jürgen, ich dachte mir platzt meine Jeans, als sie dieses herrliches Kleidungsstück an ihrem schlanken Körper zu Boden gleiten lies. Jürgen, du hast mir nie erzählt, welch wohlgeformte Brüste deine Marion hat. Und sie fühlten sich so fest an, als ich meine beiden Hände darauf legte. Ich bin nur ein Mann. Wie kann ich widerstehen, Jürgen, wenn deine Frau sich an mich schmiegt und ihre süße, feuchte Zunge in meinen Mund gleiten lässt. Es war für mich wie im Traum und auf den paar Metern bis zu eurem Ehebett hatte ich sämtliche Kleidungsstück verloren. Es ist mir noch nie passiert, dass eine Frau so zart meinen Schwanz in den Mund genommen hat und ihre Lippen, obwohl er so groß und dick ist, bis zu meinen Schamhaaren hat gleiten lassen. Ich dachte erst Jürgen, deine Frau wolle meinen Samen trinken, aber dann führte sie meinen Kopf mit ihren entschlossenen Händen zwischen ihre himmlisch, weichen Schenkel. Warum hast du mir nie gesagt, dass sie dort rasiert ist und so samtig weiche Schamlippen hat. Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau so feucht sein kann. Du glaubst gar nicht, wie stolz ich war, als sie schon nach ganz kurzer Zeit zum Orgasmus kam und dabei so erregend zuckte und wimmerte. Es war ein so unglaublich geiles Gefühl, als die feingliedrigen Finger deiner Marion mein Glied umschlossen und es in ihre nasse Scheide schob. Ich konnte nicht anders, als auf sie zu gleiten und sie nach Herzenslust zu ficken. Als sie mir dann in mein Ohr flüsterte: "Komm Martin, komm in die Frau deines besten Freundes!" war es um mich geschehen und mein Sperma schoss nur so heraus, tief und ungehemmt in deine Ehefrau. Und wie heftig sie dabei kam, raubte mir fasst meine Sinne. Jürgen, wir haben die leidenschaftlichste Nacht verbracht mit flackernden Kerzen auf beiden Nachtschränkchen und wirbelnden Zungen und streichelnden Händen. Es war unglaublich schön, schöner, als jeder Liebesfilm es hätte darstellen können.

Jürgen, deine Frau und ich konnten nun nicht mehr die Hände von einander lassen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was für ein Gefühl es ist, seinen Samen in die Ehefrau seines dicksten Freundes zu ejakulieren. Deine Frau gab mir das Gefühl, dass sie getrieben von ihrer Sehnsucht den Saft meiner Lenden nur so aus mir heraus melken wollte.

Am nächsten Vormittag hat sie ihre Anti-Baby-Pillen in den Mülleimer eurer Küche geworfen und mich gebeten, sie zu schwängern. Ehrlich Jürgen, welcher Mann kann sich da noch zurückhalten, wenn die Frau des besten Freundes einem so leidenschaftlich in die Augen blickt und ihn darum bittet, ihr ein Kind zu machen. Bei mir schaltete das jeglichen Verstand aus und führte dazu, dass ich nichts Anderes mehr denken konnte, als deine Marion dick zu ficken.

Wir haben es in den unmöglichsten Positionen an allen Stellen eurer Wohnung getrieben, immer und immer wieder. Nun, es ging alles viel schneller, als ich es für möglich gehalten hatte. Marion hat ihre Regel nicht mehr bekommen. Eines Nachmittages, wo du noch auf Arbeit warst, hat sie mir, nachdem wir uns eine Stunde auf meinem Wohnzimmerteppich gewälzt hatten verraten, dass sie einen positiven Schwangerschaftstest hatte. Du glaubst gar nicht Jürgen, wie glücklich und stolz ich in dem Moment war.

Schau, es ist doch schön, Jürgen, dass ich es ihr reingespritzt habe und nicht irgendein Fremder, den wir beide gar nicht kennen. Ich denke, dass ich dadurch auch wahre Freundschaft bewiesen habe. Freunde teilen alles miteinander und tun alles, um sich gegenseitig vor Schaden zu bewahren. Indem nun deine Frau mein Baby in ihrem hübschen Bauch trägt, ist sichergestellt, dass nicht irgendein unsympathischer Unbekannte deiner Frau so etwas antut. Das ich mal so etwas Gutes für meinen dicken Freund Jürgen tun kann, hätte ich nicht geglaubt.

Du konntest ja aus beruflichen Gründen schon eine ganze Weile nicht mehr in unseren Club zum Kegeln kommen. Weißt du, es war wegen der tiefen Leidenschaft unvermeidlich, dass deine Marion und ich uns auch dort küssen mussten. Als wir es nicht mehr aushielten, sind wir kurz zusammen auf die Toilette gegangen. Einige Zeit später schrie Herbert plötzlich auf, nachdem Marion von der Bahn kam. Er zeigte auf den Boden und rief: "Nein, was ist denn das da?" und zeigte auf den Boden vor dem Seil am Anfang der Kegelbahn. Da lag ein dicker Samenflatschen, den deine Frau offensichtlich verloren hatte. Es wunderte mich nicht, denn Marion weigert sich irgendwelche Slips zu tragen, seid dem wir angefangen haben, miteinander zu ficken. Deine Frau liebt es über alles, einfach mal zwischendurch meinen Schwanz rein gesteckt zu bekommen. Du kannst dir sicher vorstellen, was da im Club los war. Ich musste eine Runde wegen der Bahnbeschmutzung ausgeben. Man hat mich gefragt, ob ich keine Sorgen hätte, dass deine Frau schwanger werden könnte. Marion hat dann den Kegelclub aufgeklärt, dass es schon längst passiert sei. Das allgemeine Gelächter war riesig und ich musste noch eine Runde bestellen.

Jürgen, es ist nicht gut, wenn alle Welt weiß, dass ich regelmäßig deine Frau ficke, und du nicht. Deshalb schreibe ich dir ja auch diesen Brief, zumal es ja auch keine kurze Episode ist. Marion überschüttet mich mit Komplimenten, wie gut ich bin und dass mein Schwanz viel dicker ist als deiner und ihr so herrliche Gefühle bereitet. Eigentlich möchte sie überhaupt nicht mehr mit dir ficken. Sie genießt es so sehr, wenn sich mein Schwanz nach der Ejakulation noch lange Zeit warm und liebend in ihre Möse kuschelt. Und ich genieße ihren makellosen Körper, ihre wunderbaren Brüste mit den immer so erregt steifen Nippeln, die ich so gerne in meinen Mund sauge. Es ist ein so erhabenes Gefühl, wenn ich auf deiner nackten Ehefrau liege und weis, dass sie voll mit meinem Samen ist. Letzte Woche hat sie mich gebeten, sie in ihren süßen, knackigen Arsch zu ficken. Ich habe es gemacht und mich in ihrem Hinter so richtig ausgespritzt. Es war auch deshalb so gut, weil sie mir gesagt hat, dass dort noch nie ein Mann drin gewesen ist. Jürgen, deine Frau hat die niedlichste Rosette, die ich je gesehen habe. Es ist so ein erquickender Anblick, wenn mein dicker Lümmel sich durch diesen engen Ring schiebt, bis er tiefer gar nicht mehr reingeht. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass eine Frau durch einen Arschfick so abgehen kann. Sie hat mir mit ihren Fingernägeln dabei das Betttuch zerrissen. Sie hat mir gesagt, dass du noch nie in ihren Mund gekommen bist. Wusstest du eigentlich, wie gerne Marion Samen schluckt? Marion sagt mir, dass bei mir so viel Sperma kommt. Bei dir würde es sich wegen der geringen Menge schon nicht lohnen, es oral zu versuchen. Wegen der Menge habe ich dir mal ein Bild beigelegt, was ich vor sechs Wochen von ihr gemacht habe.

Sorgen musst du dir aber deshalb nicht machen, denn sie möchte um alles in der Welt, dass du ihr Ehemann bleibst. Und dass will ich auch. Ich denke, ich kann als dein Freund nichts Besseres tun, als deiner Frau dass zu geben, was du ihr nicht geben kannst.

Das ist für mich wahre Freundschaft.

Dein Freund Martin

 

PS: Wegen der Getränke-Rechnung im Kegelclub sollten wir uns verständigen. Denn schließlich ist sie deine Frau.
8.8.13 13:55
 


bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Waldemar (30.4.15 15:24)
Es ist geil ein Cuckold zu sein.


Pitty (1.5.15 09:13)
Ja, super Geschichte zum Thema Cuckold




Stefan / Website (4.5.15 20:07)
Ich liebe diese Geschichten und es gibt soviele tolle und geile Geschichten auf Cuckold


cucki (26.2.16 10:12)
Toller Brief für einen Cuckold. Ich würde mich sehr über so einen Brief freuen


Calligostro (9.12.16 18:10)
Was für ein scheiß Brief, der Looser heißt Jürgen und er hat seine Frau an Martin abgegeben, schön, hoffentlich zieht Martin ein und Jürgen kann sich sein Jugendzimmer beziehen, fortan sollte Jürgen den Hausknecht machen, falls er was falsch macht kann er ja von seiner Ex (ist ja nun Martins Frau) oder von Martin ein paar aufs Maul kriegen, mehr ist für den kläglichen Looser doch nicht drin


rentnercuckold (22.1.17 14:48)
Bin eine Sissy-Cuckold, kleinschwänzig, schnellspritzer und zeugungsunfähig, warum sage ich das-ich bin Vater von 4 Töchtern,die alle in meinem Beisein durch Fremdschwängerung gezeugt worden sind, alle 4 haben unterschiedliche farbige Väter und sind Pechschwarz.Richtig, meine geile Frau steht auf farbige Bullen, warum, mit meinem kleinen Schwanz kann ich sie nicht befriedigen also fickt sie Fremd.Der Zeugungsakt war geil, denn ich durfte die Schwänze anblasen und sie in die von mir nass geleckte Votze einführen, damit das Sperma auch richtig in die Gebährmutter gelangt, habe ich ihre Beine schön hoch auf die Schultern der jeweiligen Ficker gelegt und auch dafür gesorgt das der Schwanz schön lange drin bleibt,damit das Sperma sich richtig ausbreiten kann.

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